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  • Nicht verpassen!


    Um der durchschnittlichen Besichtigungszeit etwas entgegenzukommen, haben wir unseren Kassenschluss (bzw. den letzten Einlass) um 30 Minuten nach vorne verlegt!


    An den eigentlichen Öffnungszeiten ändert sich natürlich nichts, wie immer:


    Do - So, 11:00 - 18:00 Uhr, Kassenschluss und letzter Einlass nun 16:30 Uhr!

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    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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  • Entstehungsgeschichte



    2008:


    Nach dem Erwerb der Anlagen des Harzer Modellbahnzentrums im Januar 2008 erfolgte zwischen Januar und April 2008 der Abbau und Transport der Anlage "Von der Küste bis zu den Alpen" von Lautenthal / Harz nach Fürth / Odenwald. Die restlichen Anlagen der Spur Z, N und TT wurden günstig an interessierte Modellbahner verkauft.

    Im Mai 2008 folgte dann der Abbau und Transport der Anlage "Dürnstein" von Maria Landegg in der Wachau nach Fürth/Odenwald.

    Zwischen Mai 2008 und Februar 2009 erfolgte dann die Vorbereitung der Halle sowie der Aufbau und die Generalüberholung der Anlage "Von der Küste bis zu den Alpen", insbesondere der Ausbau und die Weiterentwicklung der Programmierung ( Soundlokomotiven, Einsatz Turmtriebwagen, Einsatz Tunnelrettungszug, Überholmanöver, diverse Rangieraktionen im Hafengebiet und in den Bahnhöfen, Tankaktionen im Bahnbetriebswerk etc.)

    2009:


    Im März 2009 erfolgte dann die Eröffnung der Modellbahnschau Odenwald, zunächst nur mit der Anlage "Von der Küste bis zu den Alpen" und das nur an jedem zweitem Wochenende im Monat.

    Zwischen März und Oktober 2009 wurde dann der Aufbau und die Digitalisierung der Supermodellbahnanlage "Dürnstein" von Josef Brandl sowie der Anschluß der Schattenbahnhöfe über einen Gleiswendel vorangetrieben. Auf der Anlage „Dürnstein“ fahren mittlerweile über 50 Züge, vornehmlich der ÖBB der Epochen 4 und 5. Aber auch einige Museumszüge mit Dampflokbespannung wie die 16er mit dem Orientexpress können bestaunt werden.

    Im Oktober hatte sich als "Dritte im Bunde" die Eselsbrück'sche Eisenbahn (vgl. Eisenbahnjournal März 2008) noch dazu gesellt. Sie zeigt eine gelungene Nebenbahnromantik zu Beginn der 60er Jahre mit einem perfekt gealterten Fuhrpark (Nachbauserie V36, EX-DB BR81, EX-DB VT 95 sowie eine 94.5).

    2010:


    An der Anlage von der Nordsee bis zu den Alpen wurde die Drehscheibe und Schiebebühne in den Fahrbetrieb integriert. So können alle im Bahnbetriebswerk abgestellten Lokomotiven auch am regulären Fahrbetrieb teilnehmen. Eine Ausnahme, die es auf fast keiner Schauanlage gibt!

    Ferner wurden wieder viele, neue Züge in Betrieb genommen, wie bspw. der Dorftrottel, die 1180er, ein österreichischer Turmtriebwagen, der IC-Mozart mit 1044er Bespannung, der Wiener Nachtexpress oder der „Wiesel“-Doppelstockzug mit einer Taurus Maschine auf der Anlage „Dürnstein“ oder ein Regiotriebwagen der Bauriehe 446, eine 245, die 111er mit 850 Jahre München oder eine 139er der Lokomotion.

    Seit November 2010 kam die von Horst Meier erbaute Anlage "Sherman-Hill" dauerhaft in die Modellbahnschau. Die zunächst nur analog steuerbare Anlage wurde von uns aufwendig programmiert. Die Anlage umfasst ein Zwei- und ein Dreileitergleis, welche nun jeweils in beide Richtungen befahren werden können. Neben dem Big Boy Class 4000 und der Challenger sind auch einige Dieselloks der Union Pacific zu bewundern.

    2011:


    Im März 2011 wurde der Überbau der Gleiswendel an der Anlage „Dürnstein“ abgeschlossen und somit vielen Preiserkühen und einer Zahnradbahn ein neues Zuhause gegeben. Ferner erfolgte die Digitalisierung der Mariazellerbahn, so dass nun sechs Züge unterwegs sind. Neben verschiedenen 1099ern verkehrt auch eine Mh 6.

    Seit Juni 2011 ist die Anlage der "BVZ - Brig Visp Zermatt" Bahn zu bewundern sein. Die Digitalisierung der Straßenbahn auf der Anlage „Von der Nordsee bis zu den Alpen“ mit bis zu 7 verschiedenen Garnituren wurde im Herbst 2011 durchgeführt.

    Aufgrund der sehr positiven Resonanz der Besucher wurde während des Sommers 2011 der Entschluss gefasst, die Modellbahnschau zu erweitern. Auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten mit entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten (Parkplatz, Gastronomie) wurden zu Beginn 2011 Verhandlungen mit der Gemeinde Fürth, aber auch anderen Standorten aufgenommen. Im Ergebnis ist der Standort Fürth geblieben. Es wurden insbesondere Verhandlungen mit der Gemeinde Fürth über den Erwerb der Tennishalle geführt. Die Prüfung durch den Architekten und die Brandschutzbehörden ergab, dass ein Abriss der Tennishalle zwingend war. Nur ein entsprechender Neubau einer Stahlhalle (2000 qm) kam als Lösung in Frage. Dennoch war der Standort aufgrund des noch existenten Wirtschaftsgebäudes und des benachbarten Schwimmbades zu präferieren.

    2012


    Um neue Anlagen unterzubringen, die im Siemensring keinen Platz mehr fanden, wurden zu Beginn 2012 insgesamt drei Hallen im Umkreis von Fürth angemietet, um bspw. die Anlage „Bad Wurzbach“ von Josef Brandl oder die Burgen von Gerhard Majer interimsmäßig unterzubringen. Im Januar 2012 wurden ferner die Verhandlungen über den Erwerb der Anlage aus der ehemaligen Miniaturwelt Oberhausen aufgenommen und im März mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages abgeschlossen.

    Im April 2012 konnte dann schließlich der Kaufvertrag mit der Gemeinde Fürth unterzeichnet werden und im Mai 2012 mit dem Abriss der alten Tennishalle begonnen werden. Nach den üblichen baulichen Verzögerungen war die Halle im Dezember 2012 bezugsbereit, so dass sich Anfang Dezember die Anlage aus Oberhausen mit über 18 Sattelzügen ihren Weg durch Schnee und Eis nach Fürth kämpfen konnte.

    2013


    Nach und nach wurde seit Januar die neue Halle präpariert, angefangen von der Heizung über einen Leitstand bis hin zu der ausgeklügelten Deckenbeleuchtung, so dass seit Mai die Tore für Besucher geöffnet werden konnten.

    Die Gastronomie wird nach der Sanierung des Wirtschaftsgebäudes voraussichtlich im Sommer 2013 geöffnet, nachdem sich die Sanierung witterungsbedingt um 2 Monate verschoben hatte.

    Die Ausstellungsanlagen aus dem Siemensring und den anderen Hallen wurden im April mit Stapler und LKW in die neue Halle gebracht und wurden/werden sukzessive wieder in Betrieb genommen. Nachdem in 2012 die Anlage aus Oberhausen schon rudimentär neu verdrahtet wurde, erfolgt seit Januar 2013 die Wiederinbetriebnahme der Anlage in Fürth. So wurden von Michael Butkay mit seinem Team zunächst viele nicht funktionsfähige Gleise und Weichen ausgetauscht und die Strecken nach und nach in Betrieb genommen, so dass auf den Hauptstrecken mittlerweile schon reger Betrieb herrscht. Während der nächsten Monate wird auch die Landschaft, die durch den Abbau stark gelitten hatte, nach und nach perfektioniert und Funktionsmodelle in Betrieb genommen werden.

    Als ein weiteres Highlight im wahrsten Sinne des Wortes hat die weltgrößte Miniaturkirmes der Spurgröße HO mit über 35000 LEDs und 10.000 Figuren im April 2013 ihren Weg nach Fürth gefunden. Mit den neuen Anlagen zusammen wird die Modellbahnschau/-welt Odenwald die größte und abwechslungsreichste HO Modellbahnschau Süddeutschlands mit zukünftig über 800 qm Anlagenfläche, 9 km Gleis, 1200 Weichen sowie 600 Zügen.

    Aufgrund des nun wesentlich erhöhten Angebotes für die Besucher wurde die Modellbahnschau nun zur Modellbahnwelt Odenwald, eine Welt, in die man stundenlang eintauchen kann. Nach dem Aufbau der neuen Homepage werden wir zukünftig über die baulichen Fortschritte via Newsletter berichten.

    Ziel ist es eine vollwertige „Indoor“ - Tourismusattraktion neben der Sommerrodelbahn, Draisinenbahn und dem Bergtierpark im Odenwald zu schaffen, die nicht nur Modelleisenbahner, sondern die ganze Familie anspricht!

    Nach Fertigstellung des Gastronomiebereiches wird es auch die Möglichkeit geben, Kindergeburtstage, Firmenevents etc. feiern zu können.